Print-Mailing vs. Newsletter – Gegensätze ziehen sich an

Es ist der „Kampf der Giganten“ im Direktmarketing. Es treten an: „Tradition“ gegen „Fortschritt“, „alt-bewährt“ gegen „innovativ“, „klassisch“ gegen „nicht-klassisch“, „above“ gegen „below“. 
Schauen wir uns beide Kontrahenten doch einmal genauer an. Beginnen wir mit dem Print-Mailing. Das Print-Mailing ist ein klassisches Werbemittel aus dem Bereich des Direktmarketings. In diesem Bereich ist das Print-Mailing ein Urgestein.
Das Print-Mailing ist eine werbende Postsendung die teil- oder volladressiert versendet werden kann. Durch Weiterentwicklungen in der Print-Technik hat dieses Medium einen starken Aufschwung erfahren. Man kann heute kleinste Auflagen drucken, Mailings personalisieren, stanzen, falzen und mit sonstigen optischen Highlights versehen. So ist der ganze Vorgang heute schneller, günstiger und skalierbarer.

 

Widmen wir uns nun dem Newsletter. Im Bereich der „nicht-klassischen“ Direktmarketing-Maßnahmen ist der Newsletter ein aufstrebender Garant. Der Newsletter ist ein Rundschreiben, welches meist in Form von Emails auftritt. Der Newsletter soll den Empfänger informieren und Neuigkeiten übermitteln, welche meist werblichen Inhalt haben.

Print-Mailing vs. Newsletter – Die Gegenüberstellung

Auf den ersten Blick scheinen sich beide Arten sehr ähnlich zu sein. Die Gegensätzlichkeit und Unterschiede werden erst im direkten Vergleich deutlich.

Während das Print-Mailing ein physischer Gegenstand ist und mit Sachgegenständen, wie Give-Aways, kombiniert werden kann, ist der Newsletter rein elektronischer Art. Beide Arten des Direktmarketings haben eine hohe Reichweite, da jede Adresse beziehungsweise jeder Mail-Account angeschrieben werden kann. So haben beide einen geringen Streuverlust und können relativ einfach personalisiert werden. Hier wird allerdings ein wesentlicher Punkt übersehen. Nahezu jeder Mensch hat eine Adresse doch vor allem in der älteren Generation hat nicht jeder einen Mail-Account.
Dafür punktet der Newsletter bei den Kosten und dem Herstellungsprozess. Während das Print-Mailing zwar relativ kostengünstig und leicht zu drucken ist, entstehen beim Newsletter außer dem einmaligen Kauf einer Software keine zusätzlichen Kosten und die Erstellung geht schnell und einfach.

Print-Mailing vs. Newsletter - Die Entscheidung

Ein offener Schlagabtausch. Ich denke es wird schwer hier einen Sieger zu ermitteln. Sowohl das Print-Mailings als auch der Newsletter haben Vor- und Nachteile.
Doch ist es überhaupt notwendig einen Sieger zu ermitteln? Nein, denn durch die Vor- und Nachteile ergänzen sich Newsletter und Print-Mailing. Deshalb kommt es auf die Situation an, in der man die jeweilige Direktmarketingmaßnahme einsetzt oder sogar kombiniert.

Das Ziel der beiden Parteien ist nämlich dasselbe: seine werbliche Botschaft der Masse zu übermitteln und das Unternehmen hinter der Kampagne würdig zu vertreten.

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