Infos zum Thema Frankiermaschine

Frankiermaschine

Mit einer Frankiermaschine können Post-Sendungen effizient und trotzdem einfach versandfertig vorbereitet werden. Dazu muss der Betrieb eine Frankiermaschine, die es bei diversen Anbietern gibt mieten, leasen oder erwerben. Der Frankierabdruck, den die Maschine auf dem Briefumschlag hinterlässt kann dabei individuell als „Visitenkarte“ des Unternehmens gestaltet werden.

Technologischer Fortschritt durch den Einsatz einer Frankiermaschine

Frankiermaschinen oder auch Absenderfreistempelmaschinen genannt, bedrucken Kuverts mit einem Frankierstempel, das heißt das Porto für eine Postsendung wird per Stempeldruck auf die Kuverts appliziert. Die Geschäftspost eines Unternehmens kann außerdem links neben dem Portostempel mit ganz individuellem Layout als Werbebotschaft oder Firmenlogo Aufdruck oder einem Strichcode versehen werden.

Eine Frankiermaschine muss von einem Postunternehmen zertifiziert sein. Erst dann kann die Maschine mit Geld aufgeladen werden, das die Porto-Kosten deckt.

 

Was leisten Frankiermaschinen?

Mit Frankiermaschinen können Briefsendungen national und international einschließlich Briefzusatzleistungen (Ausnahme Postwurfsendungen und Nachnahme) sowie Päckchen national und international frankiert werden.

Besonders hochwertige Frankiermaschinen können das Gewicht der Postsendung und das Briefformat ermitteln und davon ausgehend die dafür erforderliche Porto-Gebühr auswählen und den korrekten Betrag auf Kuverts drucken.

 

Neuere Maschinen bieten einfache Bedienung mittels Display.  Je nach Modell kann eine Frankiermaschine auch die Kosten protokollieren und automatisch durchziehen.

 

Die so frankierten Sendungen können bei allen autorisierten Annahmestellen der Deutschen Post (z. B. Filialen, Agenturen, usw.) eingeliefert werden. Dabei sind bestimmte Rahmenbedingungen, die innerhalb des Vertrages vereinbart wurden, einzuhalten. Wichtig ist aber, das das angegebene Frankierdatum mit dem Einlieferungsdatum der Postsendung übereinstimmen muss.


Neben dem Frankierstempel  gibt es auch die sogenannte DV-Freimachung. Bei dieser digitalen Freimachung werden Kuverts digital im Adressfeld bedruckt. Der Postdienstleister sieht diese Art der Frankierung dann im Sichtfenster des Kuverts.

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